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Betonbau III


Lernergebnisse des Moduls

ID Lernergebnis
L2 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den fachgebietsübergreifenden Grundlagen (z.B. Ökonomie, Rechtswesen, Ökologie)
L3 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus
L7 Absolvent*innen können ihr Grundlagenwissen nutzen und Problemstellungen vor dem Hintergrund möglicher Zusammenhänge mit fachlicher Plausibilität im Kompetenzfeld konstruktiver Ingenieurbau lösen.
L11 Sie können klassische und moderne Rechercheverfahren bedienen, um fachliche Literatur und Datenbestände zu identifizieren, zu interpretieren und zu integrieren.
L12 Sie können informationstechnische Werkzeuge selbstständig für verschiedene Aufgaben einsetzen und EDV-Ergebnisse einfacher Kontrollrechnungen kritisch hinterfragen.

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Betonbau III
Modulbezeichnung (engl.): Concrete Construction III
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024
Code: BBA630
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P110-0217
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
4VU (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 6
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur, Dauer 180 Min

[letzte Änderung 02.12.2024]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

BIBA643-17 (P110-0028) Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2017 , 6. Semester, Pflichtfach
BBA630 (P110-0217) Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024 , 6. Semester, Pflichtfach, Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
BBA420 Betonbau II


[letzte Änderung 10.08.2026]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
BBA735 Betonbau IV


[letzte Änderung 13.10.2026]
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Paul Marker
Dozent/innen: Prof. Dr.-Ing. Paul Marker

[letzte Änderung 15.04.2024]
Lernziele:
Die Studierende sind in der Lage,
• das räumliche Zusammenwirken eines Tragwerkes (Aussteifung) zu beurteilen
• anspruchsvolle Tragwerkselemente (insbesondere Stützen) zu berechnen, zu bemessen und zu konstruieren.
• Rissweiten und Mindestbewehrung unter Last- und Zwangsbeanspruchung zu berechnen.
• FEM-Programme im Stahlbetonbau anzuwenden.
• Normen und Literatur anzuwenden.

[letzte Änderung 02.12.2024]
Inhalt:
• Gebäudeaussteifung, Druckglieder und Stabilität
• Fundamente und Gründungen
• Rissbreitenbegrenzung
• Zweiachsig gespannte Stahlbetondecken, Treppen
• Konstruieren mit Stabwerkmodellen, Wände und wandartige Träger
• Rahmen, Rahmenknoten, Konsolen und abgesetzte Auflager

[letzte Änderung 14.08.2024]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
• Vorlesungsbegleitende Hausübungen
• Seminaristische Vorlesung

[letzte Änderung 18.03.2020]
Literatur:
Literatur:
• Djouahra, G.: Betonbau III: Skript zur Vorlesung, mit Ergänzung durch Literaturquellen
• Wommelsdorff, O.: Stahlbetonbau, Bemessung und Konstruktion, Teil 2; Werner Verlag
• Goris A.: Stahlbetonbaupraxis nach Eurocode 2, Band 2, Bauwerk Beuth Verlag
• FBD-Fachvereinigung Deutscher Betonfertigteilbau e.V.: Knotenverbindungen für Betonfertigteile, Hinweise für Bemessung und Konstruktion
• DIN EN 1992-1-1:2011-01: Eurocode 2: Bemessung von Stahlbeton- und Spannbeton Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau
• DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01: Nationaler Anhang, National festgelegte Parameter Eurocode 2: Bemessung von Stahlbeton- und Spannbeton

[letzte Änderung 14.08.2024]
[Sat Oct 31 20:07:58 CET 2026, CKEY=bbii, BKEY=bi4, CID=BBA630, LANGUAGE=de, DATE=31.10.2026]