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Betonbau IV


Lernergebnisse des Moduls

ID Lernergebnis
L2 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den fachgebietsübergreifenden Grundlagen (z.B. Ökonomie, Rechtswesen, Ökologie)
L3 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus
L7 Absolvent*innen können ihr Grundlagenwissen nutzen und Problemstellungen vor dem Hintergrund möglicher Zusammenhänge mit fachlicher Plausibilität im Kompetenzfeld konstruktiver Ingenieurbau lösen.
L11 Sie können klassische und moderne Rechercheverfahren bedienen, um fachliche Literatur und Datenbestände zu identifizieren, zu interpretieren und zu integrieren.
L12 Sie können informationstechnische Werkzeuge selbstständig für verschiedene Aufgaben einsetzen und EDV-Ergebnisse einfacher Kontrollrechnungen kritisch hinterfragen.

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Betonbau IV
Modulbezeichnung (engl.): Concrete Construction IV
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024
Code: BBA735
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P110-0222
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
2S (2 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
3
Studiensemester: 7
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Projektarbeit, Umfang wird mit dem Thema bekannt gegeben.

[letzte Änderung 26.11.2024]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

BBA735 (P110-0222) Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024 , 7. Semester, Pflichtfach, Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 3 Creditpoints 90 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 67.5 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
BBA630 Betonbau III


[letzte Änderung 13.10.2026]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Paul Marker
Dozent/innen:
N.N.


[letzte Änderung 10.08.2026]
Lernziele:
Die Studierenden sind in der Lage,
• Schnittgrößen von Flachdecken zu berechnen und diese zu bemessen.
• Durchstanznachweise von Flachdecken und Fundamenten zu führen.
• stabförmige Bauteile für Querkraft und Torsion nachzuweisen.
• unterschiedliche Verfahren der Schnittgrößenermittlung im GZT zu erläutern und einzusetzen.
• FEM-Programmen anzuwenden und deren Ergebnisse kritisch zu beurteilen.
• Besonderheiten von Brückenbauwerken in Massivbauweise und deren Instandhaltung zu erläutern und einzuordnen.


[letzte Änderung 09.10.2026]
Inhalt:
• Verfahren zur Schnittgrößenermittlung, Spannungen im Gebrauchszustand (GZG)
• Flachdecken und Durchstanzen
• FEM-Methoden
• Torsion
• Grundlagen zum Massivbrückenbau


[letzte Änderung 09.10.2026]
Literatur:
• Bindseil, P.: Massivbau, Bemessung und Konstruktion im Stahlbetonbau mit Beispielen, Vieweg+Teubner Verlag
• Wommelsdorff, O.: Stahlbetonbau, Bemessung und Konstruktion, Werner Verlag
• Goris A.: Stahlbetonbaupraxis nach Eurocode 2, Bauwerk Beuth Verlag
• Djouahra G.: Verhalten von Stahlbetonbauteilen unter einer kombinierten Beanspruchung aus Last und Zwang, Heft 2 der Schriftenreihe Betonbau, Universität Dortmund
• DIN EN 1992-1-1:2011-01: Eurocode 2: Bemessung von Stahlbeton- und Spannbeton
Teil 1-1: Allgemeine Bemessungsregeln und Regeln für den Hochbau
• DIN EN 1992-1-1/NA:2011-01: Nationaler Anhang, National festgelegte Parameter
Eurocode 2: Bemessung von Stahlbeton- und Spannbeton
• DAfStb, Heft 600: Erläuterungen zu DIN EN 1992-1-1 und DIN EN 1992-1-1/NA (Eurocode 2)

[letzte Änderung 02.12.2024]
[Sat Oct 31 20:07:42 CET 2026, CKEY=bbip, BKEY=bi4, CID=BBA735, LANGUAGE=de, DATE=31.10.2026]