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Konstruktionslehre: Vertiefung und Prototypenfertigung

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Konstruktionslehre: Vertiefung und Prototypenfertigung
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Wirtschaftsingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2021
Code: WIB21-WPM-T-119
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
2V+1U+1PA (4 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
5
Studiensemester: 5
Pflichtfach: nein
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur (50%) und Präsentation (50%); jede Teilleistung muss bestanden sein

[letzte Änderung 16.09.2026]
Prüfungswiederholung:
Informationen bzgl. der Prüfungswiederholung (jährlich oder semesterweise) finden Sie verbindlich in der jeweiligen Studienordnung.
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

WIB21-WPM-T-119 Wirtschaftsingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2021 , 5. Semester, Wahlpflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
WIB21-130 Grundlagen Physik
WIB21-140 Mathematik 1
WIB21-150 Werkstofftechnik
WIB21-160 Technische Kommunikation und CAD
WIB21-240 Mathematik 2
WIB21-250 Technische Mechanik 1
WIB21-260 Elektrotechnik
WIB21-330 Wissenschaftliches Arbeiten / Projektmanagement
WIB21-350 Technische Mechanik 2
WIB21-360 Thermodynamik
WIB21-450 Fertigungstechnik
WIB21-460 Konstruktionslehre


[letzte Änderung 16.09.2026]
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Dirk Hübner
Dozent/innen:
Prof. Dr. Dirk Hübner


[letzte Änderung 16.09.2026]
Lernziele:
Studierende, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben, können …
• …wesentliche Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten ausgewählter Maschinenelemente erläutern und geeignete Berechnungsverfahren anwenden.
• …Maschinenelemente anhand technischer Anforderungen und geeigneter Kriterien bewerten und begründet auswählen.
• …bestehende Produktentwürfe unter Berücksichtigung funktionaler, konstruktiver und fertigungstechnischer Anforderungen optimieren und prototypisch umsetzen.

[letzte Änderung 14.09.2026]
Inhalt:
Im Modul werden ausgewählte Maschinenelemente hinsichtlich ihrer Funktion, ihres Aufbaus, ihrer Einsatzmöglichkeiten und ihrer Auslegung behandelt.
In Zweier- bzw. Dreiergruppen erarbeiten die Studierenden ein Maschinenelement (Losverfahren), erstellen hierzu eine Präsentation und stellen ergänzend Fragen und Berechnungsaufgaben vor.
Als Maschinenelemente kommen beispielsweise
- Federn,
- Schrauben-/Niet-/Stiftverbindungen,
- Wälz- und Gleitlager,
- Kupplungen,
- Zahnräder, etc.
in Betracht.
Parallel dazu wird ein im Pflichtmodul „Konstruktionslehre“ (WIB21-460) entwickelter Prototyp hinsichtlich Funktion und Konstruktion optimiert. Die optimierte Konstruktion soll anschließend praktisch umgesetzt werden.

[letzte Änderung 14.09.2026]
Weitere Lehrmethoden und Medien:
- Besprechungstermine
- betreute Selbstlernphasen
- gruppenübergreifender Austausch

[letzte Änderung 14.09.2026]
Sonstige Informationen:
Zur Teilnahme am Modul ist die Einschreibung in SIM zu Semesterbeginn erforderlich (ohne Anmeldugn in SIM ist eine Teilnahme nicht möglich). Zudem ist die erfolgreiche Teilnahme am Pflichtmodul "Konstruktionslehre" Voraussetzung!

[letzte Änderung 14.09.2026]
Literatur:
Roloff/Matek: Maschinenelemente - Normung, Berechnung, Gestaltung, Vieweg, https://doi.org/10.1007/978-3-658-46492-9
Hubert Hinzen: Maschinenelemente 1, 2, 3 und weitere, De Gruyter Brill, ISBN: 9783110540871 und weitere

[letzte Änderung 14.09.2026]
[Wed Sep 16 15:00:02 CEST 2026, CKEY=wkvup, BKEY=wi3, CID=WIB21-WPM-T-119, LANGUAGE=de, DATE=16.09.2026]