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Lernergebnis |
| L1 |
Die Absolventen des Bachelor-Studiengangs besitzen auf dem gesicherten Stand von Lehre und Forschung ihres Fachgebiets folgendes Fachwissen: ...
* breites Basis- und Überblickswissen in ausgewählten Bereichen der Mathematik, Informatik, Natur- und Ingenieurwissenschaften mit exemplarischen Vertiefungen in Theorie und Praxis (MINT-Wissen). |
| L2 |
* Grundlagen und Gesetzmäßigkeiten der ausgewählten Ingenieurdisziplinen sowie die Methoden der ingenieurwissenschaftlichen Arbeitsweise. |
| L6 |
* Basis- und Überblickswissen über ausgewählte Integrationsfächer, die als Querschnittsfunktionen wirtschaftliche, technische sowie soziale Aspekte und Prozesse verbinden. |
| L7 |
Die Absolventen sind in der Lage:
* die MINT-bezogenen Grundlagen, Theorien, Methoden und Werkzeuge bei technischen Fragestellungen anzuwenden, |
| L11 |
* wissenschaftlich fundierte Modelle, Konzepte und Lösungsansätze für funktions- und fachgebietsübergreifende Problemstellungen zu entwickeln, zu realisieren und zu evaluieren, |
| L12 |
* unterschiedliche Blickwinkel bei der Entwicklung und Einführung von Problemlösungen im unternehmensbezogenen Kontext einzunehmen. |
| L14 |
* sind in der Lage, relevante Sekundär- und Primärdaten im technischen und wirtschaftlichen Bereich nach wissenschaftlichen Methoden zu sammeln, zu strukturieren, auszuwerten und zu interpretieren, |
| L15 |
* können sich logisch, sachlich und rational in mündlicher und schriftlicher Form artikulieren und Kommunikationstechniken in Case Studies und Projektarbeiten anwenden, |
| L17 |
* können die wichtigsten Grundlagen von Teamorganisation und Teamwork erläutern, den Prozess der Bildung von Teams durchführen sowie effektiv mit anderen Menschen in unterschiedlichen Situationen konstruktiv zusammenarbeiten, |
| L19 |
* können sich durch einen ausreichenden Praxisbezug des Studiums unmittelbar in das berufliche Umfeld integrieren und mit Partnern auf unterschiedlichen Ebenen zusammenarbeiten, |
| L20 |
* können selbstständig lernen und sich selbstständig weiterbilden. |
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| Modulbezeichnung (engl.):
Holistic Production Systems and their Methods |
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| Code: WIB21-WPM-I-707 |
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2V+1U+1P (4 Semesterwochenstunden) |
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5 |
| Studiensemester: 5 |
| Pflichtfach: nein |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Prüfungsart:
Klausur
[letzte Änderung 08.07.2022]
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Prüfungswiederholung:
Informationen bzgl. der Prüfungswiederholung (jährlich oder semesterweise) finden Sie verbindlich in der jeweiligen Studienordnung.
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WIB21-WPM-I-707 (P450-0046) Wirtschaftsingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2021
, 5. Semester, Wahlpflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 60 Veranstaltungsstunden (= 45 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 5 Creditpoints 150 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 105 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
WIB21-450 Fertigungstechnik
[letzte Änderung 11.04.2024]
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Dieter Arendes |
Dozent/innen: Prof. Dr.-Ing. Dieter Arendes
[letzte Änderung 08.07.2022]
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Lernziele:
Studierende, die dieses Modul erfolgreich abgeschlossen haben: • sind in der Lage Prinzipien ganzheitlicher Produktionssysteme (GPS) zu erklären und zu bewerten • können ausgewählte Methoden zur Fehlervermeidung und -analyse beschreiben und anwenden • sind fähig ausgewählte GPS-Methoden zur Optimierung von Produktionsprozessen anzuwenden • können einfache Pull-Systeme insbesondere mit Kanban, Heijunka entwerfen • sind in der Lage Abläufe, insbesonder Produktions- und Rüstprozesse, hinsichtlich GPS-Prinzipien zu analysieren und zu optimieren • sind unter Hilfestellung in der Lage Wertstromanalysen durchzuführen • können die Grundzüge von Six-Sigma erklären und ausgewählte Werkeuge anwenden • können die die Methoden zur Entscheidungsanalyse und Problemlösung nach Kepner/Tregoe anwenden
[letzte Änderung 11.07.2022]
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Inhalt:
• Grundlagen von Produktionssystemen • Prinzipien: Pull-Prinzip, Just in Time, Prozessorientierung, Transparenz, Flexibilität (Varianten, Stückzahlen, Lebenszyklen) und Chaku-Chaku-Linien („Steh-und-geh“-Linien) • Methoden: 5S, Fehlervermeidung (Six Sigma, PokaYoke,…), Fehleranalyse (5W, ...), Problemanalyse nach Kepner/Tregoe, kontinuierliche Verbesserung, TPM, OEE, Kanban, Heijunka, SMED-Rüsten, Wertstromanalyse und -design
[letzte Änderung 11.07.2022]
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Weitere Lehrmethoden und Medien:
Seminaristischer Vortrag mit Übungen, sowie Videos aus Lehre und Industrie. Planspiele und Übungen in der Modellfabrik, bzw. Lernwerkstätten Skript als Foliensammlung, inkl. Übungsfragen und -aufgaben.
[letzte Änderung 11.07.2022]
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Literatur:
• Bertagnolli, F., Lean Management, Springer Gabler, 2018 • Gorecki, P., Pautsch, P.:Praxisbuch Lean Management, Hanser Verlag, 2018 • Dombrowski , U. / Mielke, T.: Ganzheitliche Produktionssysteme, VDI-Verlag, 2015 • Erlach, K., Wertstromdesign: Der Weg zur schlanken Fabrik, Springer-Verlag Berlin Heidelberg, 2010 • Brunner, F.J., Japanische Erfolgskonzepte, Hanser- Verlag, 2011 : • Dickmann, P., Schlanker Materialfluss, Springer-Verlag, 2007 • Womack, J. P., Jones, D. T., Auf dem Weg zum perfekten Unternehmen, Heyne-Verlag, 1998 • Eversheim, W., Gestaltung von Produktionssystemen, Springer-Verlag, 1999
[letzte Änderung 08.07.2022]
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