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| Code: BSozP-25-344 |
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2S (2 Semesterwochenstunden) |
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3 |
| Studiensemester: 1 |
| Pflichtfach: nein |
Arbeitssprache:
Deutsch |
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Seminarbeitrag |
Prüfungsart:
[noch nicht erfasst]
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BSozP-25-344 Soziale Arbeit und Pädagogik der Kindheit, Bachelor, Ordnung 01.10.2026
, 1. Semester, Wahlpflichtfach
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Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 3 Creditpoints 90 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 67.5 Stunden zur Verfügung.
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Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
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Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
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Modulverantwortung:
Studienleitung |
Dozent/innen: Prof. Dr. Tamara Marksteiner
[letzte Änderung 14.09.2026]
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Lernziele:
Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage, • verbreitete Mythen und kontroverse Aussagen aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Soziale Arbeit und Gesellschaft anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse kritisch zu hinterfragen, • wissenschaftliche Studien zu recherchieren, hinsichtlich ihrer Aussagekraft zu bewerten und deren Ergebnisse auf pädagogische und sozialarbeiterische Fragestellungen zu übertragen, • wissenschaftliche Inhalte zielgruppengerecht aufzubereiten und in Form eines evidenzbasierten Podcast verständlich zu kommunizieren.
[letzte Änderung 14.09.2026]
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Inhalt:
In diesem Wahlfach setzen sich die Studierenden mit verbreiteten Mythen und kontroversen Annahmen aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Soziale Arbeit und Gesellschaft auseinander. Ausgehend von aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen prüfen sie, welche Aussagen empirisch belegt sind und welche sich als Fehlannahmen oder vereinfachte Darstellungen erweisen. Dabei erwerben sie Kompetenzen im kritischen Umgang mit wissenschaftlicher Literatur, der Bewertung von Evidenz sowie der verständlichen Vermittlung komplexer Inhalte an unterschiedliche Zielgruppen. Behandelt werden beispielsweise Fragen wie: Machen soziale Medien Jugendliche automatisch unglücklich? Lernen Kinder mit digitalen Medien grundsätzlich besser? Ist Multitasking wirklich möglich? Sind Belohnungen immer motivierend? Anhand solcher Fragestellungen recherchieren und bewerten die Studierenden den aktuellen Forschungsstand und leiten praxisrelevante Schlussfolgerungen ab. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung eines wissenschaftlich fundierten Podcast, in dem die Studierenden einen ausgewählten Mythos aufgreifen, Forschungsergebnisse verständlich aufbereiten und praxisbezogene Schlussfolgerungen ziehen. Das Seminar verbindet wissenschaftliches Arbeiten, evidenzbasiertes Denken und Wissenschaftskommunikation und stärkt damit zentrale Kompetenzen für pädagogische und sozialarbeiterische Berufsfelder.
[letzte Änderung 14.09.2026]
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Literatur:
[noch nicht erfasst]
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