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Verbundbau


Lernergebnisse des Moduls

ID Lernergebnis
L3 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus
L7 Absolvent*innen können ihr Grundlagenwissen nutzen und Problemstellungen vor dem Hintergrund möglicher Zusammenhänge mit fachlicher Plausibilität im Kompetenzfeld konstruktiver Ingenieurbau lösen.
L11 Sie können klassische und moderne Rechercheverfahren bedienen, um fachliche Literatur und Datenbestände zu identifizieren, zu interpretieren und zu integrieren.
L12 Sie können informationstechnische Werkzeuge selbstständig für verschiedene Aufgaben einsetzen und EDV-Ergebnisse einfacher Kontrollrechnungen kritisch hinterfragen.

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Verbundbau
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024
Code: BBA730
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P110-0221
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
2VU (2 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
3
Studiensemester: 7
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Prüfungsart:
Klausur - Dauer 90 Minuten

[letzte Änderung 26.11.2024]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

BBA730 (P110-0221) Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024 , 7. Semester, Pflichtfach, Vertiefungsrichtung Konstruktiver Ingenieurbau
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 30 Veranstaltungsstunden (= 22.5 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 3 Creditpoints 90 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 67.5 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
Modulverantwortung:
Prof. Dr. Markus Enders-Comberg
Dozent/innen:
Prof. Dr. Markus Enders-Comberg


[letzte Änderung 04.12.2024]
Lernziele:
Die Lernenden sind in der Lage,
• die Anwendungsmöglichkeiten von Verbundtragwerken aus Stahl und Beton bzw. aus Holz und Beton und die speziellen Vor- und Nachteile dieser Werkstoffkombinationen zu kennen.
• Tragfähigkeits- und Gebrauchstauglichkeitsnachweise von Verbundkonstruktionen anzuwenden.
• fachbezogene Inhalte eigenständig aufzubereiten und zu kombinieren.
• gängige Bemessungssoftware anzuwenden und die Ergebnisse auszuwerten.

[letzte Änderung 14.08.2024]
Inhalt:
• Einführung: Anwendungsgebiete, verwendete Werkstoffe, Zusammenwirken von Stahl, Beton und Holz
• Bemessungsgrundlagen: Teilsicherheitsbeiwerte, Einwirkung und Einwirkungskombinationen, Nachweisverfahren für den typischen Einsatz
• Verbundträger: plastische Querschnittstragfähigkeiten für positive und negative Momentenbeanspruchung, Verbundsicherung, nachgiebiger Verbund im Holzbau, Gamma-Verfahren
• Verbundstützen: Typische Querschnitte mit Grenzwerten der Bauteilschlankheiten, Querschnittstragfähigkeit und Anwendungsgrenzen, Nachweis für planmäßig mittigen Druck

[letzte Änderung 14.08.2024]
Literatur:
• Vorlesungsskripte
• Petersen, Ch.: Statik und Stabilität der Baukonstruktionen
• Minnert/Wagenknecht: Verbundbau-Praxis
• Krahwinkel/Kindmann: Stahl- und Verbundkonstruktionen
• Lohse/Laumann/Wolf: Stahlbau 2

[letzte Änderung 14.08.2024]
[Sat Oct 31 20:09:28 CET 2026, CKEY=bve, BKEY=bi4, CID=BBA730, LANGUAGE=de, DATE=31.10.2026]