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Geotechnik I


Lernergebnisse des Moduls

ID Lernergebnis
L1 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den mathematischen und bauspezifischen Grundlagen (z.B. Technische Mechanik, Baukonstruktion, Bauphysik, Baustoffkunde)
L2 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den fachgebietsübergreifenden Grundlagen (z.B. Ökonomie, Rechtswesen, Ökologie)
L3 Absolvent*innen haben ein breites und integriertes Wissen und Verständnis in den Grundlagen des konstruktiven Ingenieurbaus
L7 Absolvent*innen können ihr Grundlagenwissen nutzen und Problemstellungen vor dem Hintergrund möglicher Zusammenhänge mit fachlicher Plausibilität im Kompetenzfeld konstruktiver Ingenieurbau lösen.
L17 Sie haben praktische Fertigkeiten für die Lösung von Problemen, die Durchführung von Untersuchungen und die Entwicklung von Methoden und Prozessen entwickelt.

Modulbezeichnung:
Bezeichnung des Moduls innerhalb des Studiengangs. Sie soll eine präzise und verständliche Überschrift des Modulinhalts darstellen.
Geotechnik I
Studiengang:
Studiengang mit Beginn der Gültigkeit der betreffenden ASPO-Anlage/Studienordnung des Studiengangs, in dem dieses Modul zum Studienprogramm gehört (=Start der ersten Erstsemester-Kohorte, die nach dieser Ordnung studiert).
Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024
Code: BBA300
SAP-Submodul-Nr.:
Die Prüfungsverwaltung mittels SAP-SLCM vergibt für jede Prüfungsart in einem Modul eine SAP-Submodul-Nr (= P-Nummer). Gleiche Module in unterschiedlichen Studiengängen haben bei gleicher Prüfungsart die gleiche SAP-Submodul-Nr..
P110-0197
SWS/Lehrform:
Die Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) wird als Zusammensetzung von Vorlesungsstunden (V), Übungsstunden (U), Praktikumsstunden (P) oder Projektarbeitsstunden (PA) angegeben. Beispielsweise besteht eine Veranstaltung der Form 2V+2U aus 2 Vorlesungsstunden und 2 Übungsstunden pro Woche.
5VU (5 Semesterwochenstunden)
ECTS-Punkte:
Die Anzahl der Punkte nach ECTS (Leistungspunkte, Kreditpunkte), die dem Studierenden bei erfolgreicher Ableistung des Moduls gutgeschrieben werden. Die ECTS-Punkte entscheiden über die Gewichtung des Fachs bei der Berechnung der Durchschnittsnote im Abschlusszeugnis. Jedem ECTS-Punkt entsprechen 30 studentische Arbeitsstunden (Anwesenheit, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung, ggfs. Zeit zur Bearbeitung eines Projekts), verteilt über die gesamte Zeit des Semesters (26 Wochen).
4
Studiensemester: 3
Pflichtfach: ja
Arbeitssprache:
Deutsch
Studienleistungen (lt. Studienordnung/ASPO-Anlage):
Laborpraktikum als Prüfungsvorleistung
Prüfungsart:
Klausur 120 Minuten

[letzte Änderung 25.11.2024]
Verwendbarkeit / Zuordnung zum Curriculum:
Alle Studienprogramme, die das Modul enthalten mit Jahresangabe der entsprechenden Studienordnung / ASPO-Anlage.

BBA300 (P110-0197) Bauingenieurwesen, Bachelor, Ordnung 01.10.2024 , 3. Semester, Pflichtfach
Arbeitsaufwand:
Der Arbeitsaufwand des Studierenden, der für das erfolgreiche Absolvieren eines Moduls notwendig ist, ergibt sich aus den ECTS-Punkten. Jeder ECTS-Punkt steht in der Regel für 30 Arbeitsstunden. Die Arbeitsstunden umfassen Präsenzzeit (in den Vorlesungswochen), Vor- und Nachbereitung der Vorlesung, ggfs. Abfassung einer Projektarbeit und die Vorbereitung auf die Prüfung.

Die ECTS beziehen sich auf die gesamte formale Semesterdauer (01.04.-30.09. im Sommersemester, 01.10.-31.03. im Wintersemester).
Die Präsenzzeit dieses Moduls umfasst bei 15 Semesterwochen 75 Veranstaltungsstunden (= 56.25 Zeitstunden). Der Gesamtumfang des Moduls beträgt bei 4 Creditpoints 120 Stunden (30 Std/ECTS). Daher stehen für die Vor- und Nachbereitung der Veranstaltung zusammen mit der Prüfungsvorbereitung 63.75 Stunden zur Verfügung.
Empfohlene Voraussetzungen (Module):
Keine.
Als Vorkenntnis empfohlen für Module:
BBA400 Geotechnik II


[letzte Änderung 31.03.2026]
Modulverantwortung:
Prof. Dr.-Ing. Stefan Jung
Dozent/innen: Prof. Dr.-Ing. Stefan Jung

[letzte Änderung 15.04.2024]
Lernziele:
Die/Der Studierende sind in der Lage,
• ingenieurgeologische Grundlagen zur Beschreibung und Klassifizierung von Böden und zur Baugrunderkundung anzuwenden.
• bodenmechanische Einflussgrößen in ihrer Wechselwirkung auf das System Bauwerk/Baugrund einzuordnen,
• geotechnische Gutachten zu verstehen und deren Ergebnisse auf die Konstruktion von Bauwerken zu beziehen,
• baugrundspezifische Fragestellungen zu erkennen und umzusetzen, sowie
• grundlegende Vorgehensweisen bei Bodenaushub, Böschungen und Baugruben zu berücksichtigen.

[letzte Änderung 05.12.2024]
Inhalt:
• Geologische und mineralogische Grundlagen
• Bodenphysikalische Eigenschaften: Wassergehalt, Kornzusammensetzung, Plastizität, Verdichtbarkeit
• Bodenklassifikation
• Wasser im Baugrund
• Geotechnische Untersuchungen
• Bodenmechanische Eigenschaften: Zusammendrückbarkeit, Scherfestigkeit
• Spannungsausbreitung im Boden
• Gründungsarten und Nachweisführung
• Bodenaushub
• Böschungen
• Baugrubensicherungen

[letzte Änderung 29.11.2024]
Literatur:
• Vorlesungsskript, ausgegeben zu Beginn des Semesters; Internet-Recherchen
• Dörken/Dehne/Kliesch: Grundbau in Beispielen, Teil 1
• Möller: Geotechnik kompakt, Band 1
• Schmidt/Buchmaier/Vogt-Breyer: Grundlagen der Geotechnik
• Boley: Handbuch Geotechnik

[letzte Änderung 24.04.2024]
[Sat Oct 31 20:10:23 CET 2026, CKEY=bgic, BKEY=bi4, CID=BBA300, LANGUAGE=de, DATE=31.10.2026]